it's a wonderful way to forget

mit einem klickernden geräusch ziehe ich den stock über einen zaun, während ich an ihm, auf einem immerfort geradeaus führenden weg entlang laufe.
der zaun grenzt den weg von der natur ab... keine ahnung warum. man darf nur auf dem weg langgehen, denk ich mir, nicht zu den bäumen oder zur grünen wiese, die auf "der anderen seite" beginnt.
Ich schaue dem stock zu, wie er bei jeder zaunstrebe immer wieder von neuem hochspringt... meine hand schmerzt etwas. doch ich tu es gern...
das blut schießt in meinen arm... ich spüre das.... trotzdem fühlt er sich taub an... vielleicht zittert er auch ein wenig.
ich beschließe dieses gefühl zu ignorieren.
ich schau mich um.
meinen atem sehe ich in kleinen hauchwölkchen vor mir.
nur kurz.
dann sind sie schon wieder im nichts verschwunden.
ich kann nicht verstehen warum dieser zaun mich von der natur trennt.
ich will ihn überwinden, kletter über ihn, obwohl er mir so hoch vorkam kann ich ihn überwinden.... und leg mich auf die wiese, obwohl ich friere.